Zum Endspiel der Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Frankfurt hat sich hoher politischer Besuch angekündigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihren 57. Geburtstag feiert, Bundespräsident Christian Wulff, Bundestagspräsident Norbert Lammert und Bundesratspräsidentin Hannelore Kraft werden am Sonntagabend die Partie zwischen Japan und den USA live im Stadion verfolgen.

Dagegen wird Michelle Obama, die "First Lady" der USA, nicht zum Endspiel kommen. Die offizielle US-Delegation führen Jill Biden, der Frau des US-Vizepräsidenten Joe Biden, sowie Außenministerin Hillary Clinton und deren Tochter Chelsea an.

Unter den Zuschauern im ausverkauften Frankfurter Stadion wird sich auch ein Großteil der deutschen Nationalspielerinnen befinden, die im Viertelfinale gegen Japan verloren hatten. "Wir wollen den beiden Finalisten unsere Wertschätzung und unseren Respekt ausdrücken und als gute Gastgeber auftreten", sagte Doris Fitschen.

Die Managerin der DFB-Frauen wird neben dem kompletten Trainerteam um Silvia Neid und DFB-Präsident Theo Zwanziger auf der Tribüne Platz nehmen.

Auch der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann und Rekordnationalspieler Lothar Matthäus werden erwartet.

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