England will sich im Rennen um die Ausrichtung der WM 2018 als multikultureller Gastgeber und nicht mehr über seine Rolle als Fußball-Mutterland profilieren.

"Bei der Kandidatur für 2006 haben wir den Slogan "Der Fußball kommt nach Hause" überstrapaziert. Das war arrogant", erklärte Englands Bewerbungschef Andy Anson "AFP".

Anson will den Fokus auf die allgemeine Fußball-Leidenschaft der Menschen in England richten: "Bei einer WM in England könnte jede teilnehmende Mannschaft ein Stadion alleine mit ihren Fans füllen, die in England leben."

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