Mit einer Entlassungswelle hat WM-Gastgeber Südafrika auf die anhaltenden Streiks beim Bau des WM-Stadions Mbombela am Rand der Stadt Nelspruit reagiert.

Da der Zeitplan nicht mehr einzuhalten ist, wurden am Donnerstag 400 Beschäftigte der Nationalen Vereinigung der Minen-Arbeiter NUM entlassen. Ursprünglich sollte das WM-Stadion im Juli fertiggestellt sein.

"Durch den Streik werden wir diesen Zeitplan sehr wahrscheinlich nicht halten können", sagte der für den Stadionbau in Nelspruit verantwortliche Neil Fourie der Nachrichtenagentur "AFP".

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