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Cristiano Ronaldo bestritt bislang 63 Länderspiele für Portugal © getty

Um Cristiano Ronaldo gibt es einen bizarren Konflikt. Giovanni Trapattoni wettert gegen die FIFA. Die Splitter zur WM-Quali.

München - "Spuk" um Cristiano Ronaldo: Der portugiesische Weltfußballer ist Spielball in einem skurrilen Wettkampf zwischen zwei rivalisierenden Zauberern.

Dabei geht es wohl um die Rache einer verschmähten Geliebten. Dies berichtete die protugiesische Presse am Mittwoch.

Ein spanischer Magier namens Pepe behauptet, für Ronaldos momentane Knöchelverletzung verantwortlich zu sein.

Er habe von einer anonymen Frau 15.000 Euro erhalten, berichtet die Zeitung "Correio da Manha".

"Gegenhexer" bereits beauftragt

"Sie hat mich dafür bezahlt, seine Karriere zu beenden. Es ist ein Job. Ich habe nichts persönlich gegen Ronaldo", wurde Pepe zitiert, der sich mit einer schwarzen Wachspuppe und einem Foto Ronaldos ablichten ließ.

Doch Ronaldo hat bereits Unterstützung erhalten: Der Beschwörer Fernando Nogueira, als "Hexenmeister Fafe" bekannt, soll von einer Person aus dem Umfeld Ronaldos den Auftrag erhalten haben, gegen den schwarzen Magier Pepe vorzugehen.

Dies berichtet die Zeitung "24 Horas". Fafe erklärte, er "habe bereits Kerzen neben einem Foto von Ronaldo angezündet, um der Sache ein Ende zu bereiten".

Der 94 Millionen Euro teure Offensivstar leidet derzeit an einer Knöchelverletzung. Zuletzt war Ronaldo aber zuversichtlich, in den WM-Qualifikationsspielen am Samstag gegen Ungarn und am 14. Oktober gegen Malta mitwirken zu können. (DATENCENTER: Gruppe 1).

Sport1.de hat weitere Neuigkeiten rund um die WM-Qualifikation zusammengestellt: Die Splitter.

Trapattoni kritisiert Play-Off-Setzliste

Der irische Nationaltrainer Giovanni Trapattoni hat die FIFA für die Play-Off-Regelung in der WM-Qualifiktaion kritisiert. Die Duelle der Gruppenzweiten werden nicht ausgelost, sondern aufgrund der FIFA-Rangliste bestimmt.

Das sei der "Tod des Fußballs", wird der frühere Coach von Bayern München im "Guardian" zitiert. Trapattonis Iren liegen vor den letzten beiden WM-Qualifikationsspielen gegen Italien am Samstag (WM-Qualifikation ab 16 Uhr LIVE) und Montenegro am 14. Oktober auf Rang zwei derGruppe 8.

Aufgrund der Setzliste drohen dem Team in den Play-Offs Mannschaften wie Frankreich, Kroatien oder Portugal.

"Die Auslosung muss offen sein. Jeder sollte die gleiche Chance haben", beschwert sich der 70-Jährige. Er fügt aber selbstbewusst hinzu: "Wir können ein großes Team bekommen und können es schlagen."

Vogts steht kopf

Berti Vogts und seine Spieler standen kopf: Auf ungewöhnliche Weise bereitete der ehemalige deutsche Bundestrainer die Nationalmannschaft von Aserbaidschan auf die letzten beiden WM-Qualifikationsspiele vor. (DATENCENTER: Gruppe 4).

Vogts organisierte einen Überraschungsbesuch im Europa-Park Rust und bat seine Spieler zur Mutprobe. Die Achterbahn mit Looping war für die meisten Kicker eine Premiere, denn sie besuchten erstmals einen Freizeitpark.

Beyonce singt bei WM-Eröffnungsfeier

Mti einem musikalischen Show-Feuerwerk soll die WM 2010 in Südafrika eröffnet werden. Die FIFA hat Kevin Wall engagiert, den Konzertproduzenten von Madonna oder Michael Jackson.

Auf der Bühne im Orlando Stadion von Soweto werden unter anderem Beyonce, Jay-Z und die Black Eyed Peas zusammen mit afrikanischen Größen für Stimmung sorgen.

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