Der peruanische Nationalspieler Paolo Guerrero vom Hamburger SV hat den Rückritt des Verbandspräsidenten Manuel Burga gefordert und sich damit hinter die Forderung der Spieler-Vereinigung seines Heimatlandes gestellt.

"Ich bin der Meinung, Burga sollte nicht weiter an der Spitze des FPF stehen", sagte Guerrero in Lima im Vorfeld des WM-Quali-Spiels gegen Ecuador.

Die Spieler-Vereinigung will mit einem Streik den Rücktritt des umstrittenen Verbandsbosses, dem Missbrauch bei der Vergabe von Ämtern und Geldern vorgeworfen wird, erzwingen.

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