Ein Zusammenschluss deutscher Nicht-Regierungs-Organisationen fordert von der FIFA eine gerechte Durchführung der WM 2010 in Südafrika.

Die Initiative "Kick for one World" fordert FIFA-Boss Joseph Blatter in einem Schreiben auf, dafür zu sorgen, dass die Südafrikaner die WM möglichst flächendeckend kostenfrei per Public Viewing verfolgen können - das gelte besonders für die arme Bevölkerung in den Townships.

So könne die WM einen Beitrag leisten, "den Versöhnungsprozess in der jungen Demokratie zum Erfolg zu führen", heißt es in dem Brief.

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