Die Auswüchse von Korruption sind eine der Hauptgefahren für Südafrika im Vorfeld der Weltmeisterschaft im kommenden Jahr.

Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die am Dienstag in Johannesburg von einer Kommission aus Vertretern des öffentlichen Dienstes vorgestellt wurde.

Demnach würden die Investitionen der südafrikanischen Regierung in infrastrukturelle Entwicklungsprojekte von umgerechnet rund 1,5 Milliarden Euro die Gefahr bergen, dass sich Personen und Institutionen daran bereicherten.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel