Trainer Berti Vogts und der Verband Aserbaidschans befinden sich auf Konfrontationskurs.

Nur fünf Monate nach seiner Unterschrift beim 138. der FIFA-Weltrangliste treten offenbar große Unterschiede in der Beurteilung der sportlichen Lage zutage.

"Die kennen sich im internationalen Fußball gar nicht aus. Manchmal muss man sich fragen, ob die das ernst meinen", erklärte der 61-Jährige nach der Auftaktniederlage in der WM-Quali in Wales (0:1) in der ARD.

Danach legte Vogts nach: "Ich kann jederzeit nach Hause fahren."

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