Torsten Frings hat erneut Kritik an Joachim Löw geübt.

"Wenn man acht oder neun Jahre die Knochen für das Land hingehalten hat, kann man erwarten, dass man vernünftig miteinander umgeht", so der nicht für das WM-Qualifikationsspiel in Aserbaidschan nominierte Bremer, der von sich aus nicht zurücktreten will.

"Torsten ist ein Routinier, der, wenn er eingeladen wird, eigentlich auch von Beginn an eingesetzt werden muss. Ich kann ihm dies nicht garantieren kann, weil Thomas Hitzlsperger auf seiner Position bei mir momentan die Nase vorn hat", begründet der Bundestrainer die Nichtberücksichtigung.

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