Algeriens Mittelfeldspieler Khaled Lemmouchia hat nach den Ausschreitungen rund um das WM-Qualifikationsspiel zwischen Ägypten und Algerien in Kairo (2:0) scharfe Kritik an der FIFA geübt.

"Das Spiel hätte unter diesen Umständen nicht stattfinden dürfen. Das war unverantwortlich", sagte Lemmouchia der "L'Equipe".

Lemmouchia, der bei Attacken auf den algerischen Mannschaftsbus vor dem Spiel am Donnerstag selbst verletzt worden war und nach eigener Aussage mit drei Stichen am Kopf genäht werden musste, bemängelte fehlenden Personenschutz.

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