Nach dem tödlichen Anschlag auf den Bus der togoischen Nationalmannschaft beim Afrika-Cup hat die südafrikanische Regierung Sicherheitsbedenken für die in gut fünf Monaten beginnenden WM zurückgewiesen.

"Unsere Sicherheitsmaßnahmen sind andere als in Angola. Außerdem war es ein opportunistischer Anschlag", sagte Vincent Magwenya, Sprecher von Regierungschef Jacob Zuma.

uma war am Montag aus Angola zurückgekehrt, wo er das Eröffnungsspiel gesehen und sich mit mehreren Staatspräsidenten aus Afrika getroffen hatte.

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