Nach dem tödlichen Terroranschlag auf den Bus der togoischen Nationalmannschaft hat der südafrikanische WM-Organisationschef Danny Jordaan schwere Vorwürfe gegen Afrika-Cup-Ausrichter Angola erhoben.

"Wie lange ist es schon bekannt, dass es in Angola eine Separatisten-Organisation gibt? Wie groß war die Gefahr eines Terroranschlags? Die Risiken waren bekannt", sagte Jordaan der "AFP".

"Die gastgebende Nation hat die Verantwortung, solche Dinge zu beachten", sagte Jordaan weiter und wies jegliche Sicherheitsbedenken für die WM zurück.

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