Das Kapstädter Bezirksgericht hat am Freitag die Verhandlung gegen den deutschen Journalisten Bernd F., der Anfang Dezember am Rande der Gruppenauslosung zur Fußball-Weltmeisterschaft wohl eher scherzhaft mit einer Bombe gedroht haben soll, auf den 26. Februar vertagt.

Bis dahin darf der 68-Jährige aus Hamburg Südafrika nicht verlassen. Sein Reisepass bleibt bei der Polizei.

Die südafrikanische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bernd F. wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Im Falle einer Verurteilung droht dem Deutschen eine Haftstrafe zwischen drei und 15 Jahren.

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