Bundestrainer Joachim Löw hat trotz des tödlichen Terroranschlags beim Afrika-Cup hinsichtlich der Sicherheit bei der Endrunde des WM 2010 keine Bedenken.

"Angola ist 2000 km von Südafrika entfernt, und nach meinem Kenntnisstand hat das Thema Sicherheit höchste Priorität bei der FIFA und den südafrikanischen WM-Organisatoren."

Und weiter: "Es werden die größten Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Ich persönlich fühlte mich bei keinem meiner Aufenthalte in Südafrika in irgendeiner Weise bedroht", sagte der 49-Jährige in der "SportBild".

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