Der DFB plant derzeit keine zusätzlichen eigenen Sicherheitskräfte für das WM-Turnier in Südafrika.

"Wir werden wie immer bei der Nationalmannschaft zwei, drei eigene Sicherheitskräfte dabei haben", sagte Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff bei einem WM-Workshop in Stuttgart, "mehr ist zurzeit nicht geplant".

Der frühere DFB-Kapitän sagte aber auch, dass die endgültige Regelung für die WM noch nicht feststeht. "Wir sind in einem intensiven Austausch mit der FIFA und auch dem Bundeskriminalamt. Zudem ist unser Sicherheitsbeauftragter Helmut Spahn in unsere Planung mit eingebunden", erklärte Bierhoff.

Der Teammanager gab zu bedenken, dass die Sicherheit der Teams bei der WM den Gastgebern und dem Veranstalter FIFA obliegt. "Da würde man es wohl nicht gerne sehen, wenn wir viele zusätzlichen Sicherheitskräfte mitbringen", sagte Bierhoff.

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