Trainer Ottmar Hitzfeld kann im Kampf um die WM-Qualifikation mit der Schweizer Nationalmannschaft auf eine besondere Motivationshilfe bauen: Der Verband lobte die Rekordprämie von knapp 80.000 Euro pro Spieler für das Erreichen der Endrunde 2010 aus.

Für die Spieler der "Nati" könnte sich die peinliche 1:2-Heimniederlage im Qualifikationsspiel gegen Luxemburg so auf kuriose Art und Weise sogar gelohnt haben.

"Wir wollten dem Team zeigen, dass wir weiterhin an es glauben", so der Nationalmannschafts-Delegierte des Verbandes, Ernst Lämmli.

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