Unabhängig vom sportlichen Abschneiden bei der WM im eigenen Land plant der südafrikanische Fußball-Verband SAFA nach dem Endturnier mit einem neuen Nationaltrainer. "Die Position des Verbandes ist es, dass wir nach der WM einen heimischen Trainer engagieren wollen", sagte SAFA-Generalsekretär Leslie Sedibe nach dem Länderspiel des WM-Gastgebers am Donnerstagabend gegen Nordkorea (0:0) in Wiesbaden.

Im Oktober des vergangenen Jahres hatte Carlos Alberto Parriera das Amt wieder übernommen. Es ist die zweite Amtsperiode des Brasilianers am Kap. Er wurde nach der WM 2006 in Deutschland Trainer in Südafrika und gab den Posten im April 2008 wegen seiner erkrankten Ehefrau wieder frei.

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