Der italienische Verband FIGC plant als Reaktion auf die rassistischen Ausschreitungen einiger "Tifosi" bei der Qualifikationsspiel in Bulgarien künftig keine Eintrittskarten mehr für die Fans für Auswärtsspiele anzufordern.

"Diese Menschen wollen Unfrieden stiften und zerstören das Image des Fußballs und unseres Landes", begründet FIGC-Präsident Giancarlo Abete die Maßnahme.

Innenminister Roberto Maroni kündigte an, Mitgliedern der Fan-Gruppierung "Ultras Italia" ein generelles Besuchsverbot für Sportveranstaltungen zu erteilen.

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