Der italienische Fußball-Verband FIGC hat nach den rassistischen Ausschreitungen von Faschisten beim WM-Qualifikationsspiel in Bulgarien beschlossen, bei Auswärtsspielen künftig keine Eintrittskarten für seine Anhänger mehr anzufordern.

Den Verzicht auf Zuschauer-Unterstützung für den Weltmeister bei Auswärtsspielen hält FIGC -Präsident Giancarlo Abete zur Vermeidung weiteren Schadens für dringend geboten.

Zur Umsetzung des Verbotes benötigt der FIGC allerdings noch die Zustimmung der Regierung.

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