Die FIFA hat vor südafrikanischen Medienvertretern ihre estriktive Marketingpolitik verteidigt. Die FIFA schütze lediglich ihre kommerziellen Partner, hieß es.

Zuletzt hatte sich die Kritik am Weltverband, der Straßenhändler aus dem Umfeld der Stadien vertreiben und Geschäftsinhabern im Bereich der offiziellen Fan-Parks vorschreibt, welche Produkte sie verkaufen dürfen und welche nicht, verstärkt.

Ein FIFA-Sprecher erklärte in Johannesburg, dass man sich gegen Marketing-Piraterie schützen müsse. Allerdings gebe es auch Zugeständnisse: So dürften Straßenhändler außerhalb der Stadien Getränke verkaufen, wenn sie diese in einem neutralen, von Werbung freiem Glas ausschenken würden.

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