Die FIFA hat im Streit um Public-Viewing-Veranstaltungen in Deutschland Fehler zugegeben und Nachbesserungen versprochen. Der Verband werde in den nächsten Tagen nachträglich Lizenzen erteilen, sofern diese die vorgegebenen Kriterien erfüllten, hieß es in einer Pressemitteilung.

Die FIFA verteidigte aber auch ihre Haltung. Von 58 Anträgen für Public Viewing in Berlin seien lediglich zwei abgewiesen worden. In über 95 Prozent der Fälle seien positive Bescheide erteilt worden, die in den nächsten Tagen auch formell bestätigt werden.

In Berlin hatte die Veranstalterin des Bundespresse-Strandes, Johanna Ismayr, juristische Schritte angedroht, falls die FIFA ihr "den Laden dicht machen will".

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