Biertrinker dürfen bei der WM in Südafrika aufatmen. Wie der südafrikanischen Bier-Monopolist SAB (South African Breweries) mitteilte, sei genug Gerstensaft für die Endrunde gebraut worden.

Das Unternehmen, das neun von zehn in Südafrika verkaufte Bierflaschen abfüllt, erwartet dank der WM einen Umsatzanstieg von fünf Prozent.

Während in den Stadien selbst nur das Bier des FIFA-Partners Budweiser ausgeschenkt wird, darf SAB die Besucher der zehn FIFA-Fan-Parks in den neun WM-Städten mit ihren eigenen, im Lande wesentlich populäreren Marken versorgen - allerdings nur in neutralen Glasflaschen, um die Markenrechte der FIFA nicht zu verletzen.

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