Der Sicherheitsdienst, der während der WM in Südafrika im Stadion von Port Elizabeth zum Einsatz kommen soll, besitzt nicht mehr das Vertrauen des Organisationskommitees und wird möglicherweise durch die Polizei ersetzt.

In der Provinzmetropole am Indischen Ozean finden acht WM-Spiele statt, darunter die Vorrundenbegegnung der deutschen Elf gegen Serbien am 18. Juni und das Spiel um Platz drei.

Die örtliche Zeitung "The Herald" beruft sich auf eine "hochrangige Quelle", die sich wiederum auf einen Bericht des Inlandsgeheimdienstes (NIA) stützt, wonach nicht alle Angestellten des Sicherheitsdienstes "Nationwide" überprüft worden seien. Die Unregelmäßigkeiten fielen anscheinend auf, nachdem fünf bewaffnete Räuber bei der offiziellen Eröffnung des neugebauten Nelson-Mandela-Bay-Stadions Geld aus einer Bar im fünften Obergeschoss des Gebäudes entwenden hatten.

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