Die Fifa hat ihre Untersuchungen im Zusammenhang mit den Manipulations-Vorwürfen des zurückgetretenen englischen Verbandspräsidenten David Triesman in Richtung Spanien und Russland eingestellt.

Die Fifa hat keinerlei Anzeichen für die Stichhaltigkeit der Behauptungen gefunden", teilte der Fußball-Weltverband mit.

Triesman hatte nach einem Bericht der "Mail on Sunday" die beiden Mitbewerber um die WM 2018 der Manipulation sowie einer möglichen Schiedsrichter-Bestechung bei der WM-Endrunde in Südafrika (11. Juni bis 11. Juli) verdächtigt.

Den Behauptungen zufolge hätte Spanien seine Bewerbung zurückziehen können, wenn Russland dabei helfe, in Südafrika Schiedsrichter zu bestechen.

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