Das Exekutivkomitee des Weltverbandes FIFA hat auf seiner zweitägigen Sitzung in Johannesburg das "Co-Hosting" der Bewerberländer Niederlande und Belgien sowie Spanien und Portugal für die WM-Endrunden 2018 sowie 2022 offiziell bestätigt.

Nach den Erfahrungen mit der WM 2002 in Südkorea und Japan hatte die Regierung des Weltfußballs noch vor geraumer Zeit entschieden, eher eine Einzelkandidatur bevorzugen zu wollen.

Wie FIFA-Präsident Joseph S. Blatter auf einer Pressekonferenz im Sandton-Sun-Hotel bekannt gab, werden die beiden Doppelbewerber gleichrangig mit den Einzelbewerbern behandelt. "2002 gab es zwei Währungen, zwei unterschiedliche politische Systeme und zwei getrennte Organisationskomitees. Das ist jetzt anders", sagte Blatter.

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