Der englische Fußballverband FA hat vor seiner WM-Generalprobe die Sicherheitsvorkehrungen verschärft und damit auf die Massenpanik beim Testspiel zwischen Nigeria und Nordkorea in Johannesburg reagiert.

"Schutz und Sicherheit kommen an erster Stelle. Wir haben die Verantwortlichen getroffen und sind mit dem lokalen Organisationskomitee in Kontakt, um sicherzugehen, dass geeignete Maßnahmen getroffen wurden", sagte ein Sprecher des Verbandes der englischen Tageszeitung "The Times".

Die "Three Lions" bestreiten ihren letzten WM-Test gegen den südafrikanischen Erstligisten Platinum Stars im Moruleng Stadium in Lesetlheng unweit des WM-Ortes Rustenburg.

Dafür werden 12.000 Zuschauer erwartet, der Eintritt ist- wie bei der Begegnung der WM-Teilnehmer Nigeria und Nordkorea - frei. Diese Parallelität hatte die Sorgen der FA verschärft, weshalb sie sich entschlossen hatte, die Sicherheitsvorkehrungen noch einmal zu überprüfen.

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