Mit Brot und Salz ist Deutschlands Gruppengegner Serbien in Südafrika empfangen worden. Im WM-Quartier in Johannesburg erwartete die Mannschaft von Trainer Radomir Antic, am 18. Juni zweiter Gegner der deutschen Nationalmannschaft, neben dem typisch serbischen Brauch auch Musik aus der Heimat, die später von südafrikanischen Vuvuzelas abgelöst wurde.

"Wir freuen uns, hier zu sein", sagte Nationaltrainer Radomir Antic nach der Ankunft: `Wir sind bestens vorbereitet. Aber das sind alle anderen Mannschaften auch. Für Südafrika hoffe ich, dass das Land sich der Welt von seiner besten Seite präsentieren kann."

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel