Die WM 2018 wird nach Meinung von Franz Beckenbauer auf jeden Fall in Europa stattfinden. "Jetzt ist Südafrika an der Reihe, 2014 kommt Brasilien, 2018 wird es wieder Europa sein", sagte Beckenbauer, Mitglied der Exekutive des Weltverbandes FIFA, bei einem PR-Termin in Johannesburg.

Auf die Frage eines australischen Journalisten zu den WM-Aussichten seines Landes antwortete Beckenbauer, dass der Fünfte Kontinent "2022 gute Chancen" besitze.

Anfang Dezember vergibt die FIFA die Gastgeberrollen für die WM-Endrunden 2018 und 2022. Für die beiden Finalturniere kandidieren neben Australien die USA, England, Russland sowie die Doppelbewerber Niederlande/Belgien und Spanien/Portugal. Nur für 2022 bewerben sich Katar, Südkorea und Japan. Für 2018 gilt England als Favorit.

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