Die Vereinigung der evangelischen Pfarrer Paraguays APEP hat die FIFA wegen des Verbots von religiösen Gesten und Botschaften von Spielern kritisiert.

Es handle sich dabei um einen "Angriff auf die Religionsfreiheit", ließ die APEP in einer Mitteilung verlauten. "Solche Gesten fördern keine Gewalt", begründete die Vereinigung die Kritik. Im Gebet ginge es im Gegenteil um "Freundschaft, Bruderschaft, Einigkeit, Toleranz, Frieden, Solidarität, Gerechtigkeit, Bescheidenheit, Freiheit, Kooperation, Freude, Eintracht und gegenseitigen Respekt."

Die Fußballer dürfen bei der WM ihren Glauben während der Spiele nicht durch Gesten oder Botschaften auf T-Shirts unter den Trikots manifestieren.

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