Auch die deutsche Polizei sorgt bei der WM in Südafrika vor Ort für Sicherheit. Insgesamt elf Beamte wurden nach Südafrika entsandt.

Die größte Gruppe stellen fünf szenekundige Beamte der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS), sogenannte Spotter, die vorrangig bei den Spielen der deutschen Mannschaft zum Einsatz kommen sollen - auch als Ansprechpartner für die Fans.

Zwei Polizeibeamte, je ein Verbindungsbeamter von Bundeskriminalamt (BKA) und von der ZIS, verstärken das Internationale Polizeiliche Kooperationszentrum (IPCC) mit Sitz in Pretoria.

Sie stellen die Verbindungen und den Austausch mit den Heimatbehörden sicher und stehen in direktem Kontakt zu Helmut Spahn, dem Sicherheitschef des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

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