Grünes Licht trotz Roter Karte: Die FIFA hat Sperren gegen drei afrikanische Nationalspieler aufgehoben, die während des Afrika-Cups im Januar vom Platz gestellt worden waren.

Algeriens Nadir Belhadj, Emmanuel Eboue von der Elfenbeinküste und Kameruns Aurelien Chedjou stehen ihren Teams somit zum WM-Start zur Verfügung.

"Es wäre nicht fair gewesen, Spieler zu bestrafen, die nach dem Ende der WM-Qualifikation noch Pflichtspiele bestritten haben", sagte ein FIFA-Sprecher der Nachrichten-Agentur "Reuters" und erklärte die Amnestie.

Der Afrika-Cup war 2010 das einzige Turnier, bei dem noch Sperren für die WM möglich waren.

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