Kurz vor Beginn der WM in Südafrika hat es in Johannesburg erneut einen bewaffneten Raubüberfall auf Journalisten gegeben.

Wie chinesische Medien am Donnerstag berichteten, wurden vier chinesische Reporter im Auto überfallen.

Ersten Aussagen zufolge hatten die Medienvertreter auf dem Rückweg von einem Interview am Straßenrand angehalten.

Die Räuber erbeuteten einen geringen Geldbetrag und eine Kamera im Wert von rund 1300 Euro. Verletzt wurde bei dem Überfall nach ersten Angaben niemand.

Weiteren Berichten zufolge hat das chinesische Konsulat in Johannesburg eine Warnung an WM-Touristen ausgegeben.

Danach sollten keine größeren Geldbeträge mitgeführt und ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit an den Tag gelegt werden.

Bereits am Mittwoch hatten Schlagzeilen rund um einen bewaffneten Überfall auf ein Journalisten-Hotel in Magaliesburg, etwa 120 Kilometer von Johannesburg entfernt, für Unruhe gesorgt und die Sicherheitsdiskussion in Südafrika neu entfacht.

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