Nach dem bewaffneten Raubüberfall auf portugiesische und spanische WM-Journalisten sind die Täter in Südafrika zu hohen Haftstrafen verurteilt worden.

Ein Nigerianer (28) und zwei Simbabwer (21 und 28), müssen für 4 bis 15 Jahre ins Gefängnis.

Das berichtet die portugiesische Sportzeitung "Record". Der Käufer der gestohlenen Wertsachen wurde dem Bericht zufolge zu vier Jahren Haft verurteilt.

Zwei portugiesische und ein spanischer Reporter waren am frühen Mittwochmorgen in ihren Hotelzimmern in Magaliesburg ausgeraubt worden.

Die Täter hatten Bargeld, Pässe, Kreditkarten und Ausrüstungsgegenstände gestohlen. Ein Fotograf war mit einer Pistole bedroht worden.

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