Der Weltverband FIFA und das Organisationskomitee (OK) der WM 2010 in Südafrika haben bei Streiks wie denen der Busfahrer und Ordner am Montag nach eigener Auskunft keine Handhabe.

"Das ist eine Angelegenheit zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Wir können da nichts tun", sagte FIFA-Mediendirektor Nicolas Maingot auf die Frage nach einer moralischen Verpflichtung des Weltverbandes gegenüber den Arbeitern.

OK-Sprecher Rich Mkhondo erklärte: "Ein Streik wegen Lohnforderungen gehört zu den verfassungsrechtlich geschützten Rechten in diesem Land. Dies gilt solange, wie es keine Gewalt und keine Gefahr für Menschen gibt. Sollte dagegen verstoßen werden, greift die Polizei ein."

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