Der Wintereinbruch in Südafrika mit Schnee, Frost und starkem Regen bereitet Otto Rehhagel keine Sorgen. "Ich denke, bei kaltem Wetter kann man besser spielen, als wenn es heiß ist", sagte Griechenlands Nationaltrainer am Mittwoch in Bloemfontein, dem kältesten WM-Spielort.

Bei der Partie des Europameisters von 2004 gegen Nigeria am Donnerstag werden Temperaturen um den Gefrierpunkt erwartet. "Das Wetter darf nie eine Entschuldigung sein", sagte Rehhagel: "Wir müssen alle Dinge hier in Südafrika annehmen und professionell damit umgehen."

In Bloemfontein sind für die nächsten Tage Höchsttemperaturen um sechs und Tiefsttemperaturen bis minus sechs Grad vorhergesagt. Nur 100 Kilometer südlich der WM-Stadt fiel am Dienstag Schnee.

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