Zinedine Zidane hat den Trainingsboykott der französischen Nationalmannschaft scharf kritisiert. "Ich kann diese Maßnahme nicht nachvollziehen. Wir sind hier bei einer WM. Da muss man sich doch zusammenreißen", sagte der Welt- und Europameister in Johannesburg.

Zur Suspendierung von Stürmer Nicolas Anelka, der Trainer Raymond Domenech in der Halbzeit der Partie gegen Mexiko (0:2) beleidigt hatte, äußerte sich Zidane zurückhaltend: "Anelka hatte viel Kredit. Zu dem, was er gesagt hat, will ich mich gar nicht äußern. Aber es darf nicht sein, dass Dinge aus der Mannschaft nach außen dringen. Die Umkleidekabine ist heilig."

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