Italiens Nationaltrainer Marcello Lippi hat nach dem blamablen Auftritt des Weltmeisters gegen Neuseeland (1:1) Rückendeckung vom Verbandspräsidenten Giancarlo Abete erhalten.

"Gegen Neuseeland muss man eigentlich gewinnen, aber dieses Unentschieden ist nicht das Ende der Welt", sagte Abete in einem Radio-Interview nach dem zweiten Gruppenspiel des Titelverteidigers.

"Wir haben noch alle Chancen auf das Achtelfinale. Diese Nationalmannschaft verdient Vertrauen. Wir werden in der Lage sein, weiterzumachen und Besseres zu leisten", sagte Abete.

Nach der WM wird Lippi sein Amt an Cesare Prandelli, bislang Trainer des Erstligisten AC Florenz, abgeben.

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