Dem Spanier David Villa, zweifacher Torschütze für den Europameister beim 2:0-Sieg im WM-Vorrundenspiel in Johannesburg gegen Honduras, droht möglicherweise aufgrund einer Tätlichkeit ein Nachspiel durch den Weltverband FIFA.

Der künftige Angreifer des FC Barcelona hatte sich Ende der ersten Halbzeit eine Tätlichkeit gegen den Honduraner Emilio Izaguirre erlaubt. Er hatte diesen ins Gesicht geschlagen.

"Es ist etwas, auf das ich nicht stolz bin. Das habe ich instinktiv gemacht", sagte der EM-Torschützenkönig nach dem Spiel, "ich habe meinen Arm ausgefahren. Ich muss versuchen, in Zukunft ruhiger zu sein."

Für die Szene war Villa vom Schiedsrichter nicht bestraft worden. Sollten die TV-Bilder die Tätlichkeit einwandfrei beweisen, könnte der 40-malige Torschütze für die "Rote Furie" nachträglich bestraft werden.

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