Geschützt von einem massiven Polizeiaufgebot ist Frankreichs Nationalmannschaft nach den Chaos-Tagen in Südafrika am Donnerstag auf dem Militär-Flughafen Le Bourget in der Nähe von Paris gelandet.

Die wenigen Fans wurden ebenso wie Dutzende Journalisten auf Distanz gehalten. Die meisten Spieler der "Blauen" stiegen sofort in zwei Busse mit getönten Scheiben, die den Flughafen durch einen Hintereingang verließen.

Franck Ribery und die Profis von Olympique Lyon flogen mit Privatjets weiter. Der Mittelfeldstar von Bayern München kehrte mit einem von seinem Klub gecharterten Flieger nach München zurück, um sich am Freitag einer schon länger geplanten Leistenoperation zu unterziehen.

Stürmer Thierry Henry stieg sofort in eine Limousine und wurde unter Polizeischutz zum Elysee-Palast gefahren. Dort traf sich der Kapitän der Equipe Tricolore, der beim WM-Fiasko in Südafrika nur Reservist war, mit Staatspräsident Nicolas Sarkozy.

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