Südamerika marschiert durch, Europa schwächelt, Afrika ist fast schon komplett ausgeschieden: Die Zwischenbilanz der Kontinental-Verbände fällt bei der WM höchst unterschiedlich aus.

Während die Südamerika-Fraktion erst im 15. WM-Spiel die erste Niederlage kassierte (ein 1:2 von Chile gegen Spanien) und geschlossen ins Achtelfinale einzog, hat Europa bereits einst große Fußball-Nationen wie den Weltmeister Italien und "Vize" Frankreich verloren.

In der Runde der letzten 16 sind die fünf großen Konföderationen alle vertreten. Einziges afrikanisches Team von ursprünglich sechs vom Schwarzen Kontinent ist Ghana.

Asien ist noch mit Japan und Südkorea dabei, Europa mit Deutschland, England, den Niederlanden, der Slowakei, Spanien und Portugal. Mexiko und die USA vertreten Nord-, Mittelamerika und die Karibik.

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