Die abschließenden Pressekonferenzen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und des englischen Verbandes FA vor dem Achtelfinale in Bloemfontein sind beim Weltverband FIFA auf Missfallen gestoßen.

"Wir haben registriert, was auf den Pressekonferenzen beider Teams passiert ist", sagte FIFA-Mediendirektor Nicolas Maingot am Sonntag.

Auf der deutschen Pressekonferenz hatte sich am Samstag anstelle von Bundestrainer Joachim Löw nur Bundestorwarttrainer Andreas Köpke den Fragen der Journalisten gestellt.

Die FIFA propagiert allerdings, dass auf der Abschluss-PK vor einem Spiel der jeweilige Chefcoach anwesend sein soll.

Der englische Fußball-Verband FA hatte derweil auf seiner PK nur Fragen von britischen Medienvertretern zugelassen.

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