Englische Buchmacher haben das "umgekehrte Wembley-Tor" von Frank Lampard im WM-Achtelfinale gegen Deutschland trotz fehlender Anerkennung durch den Schiedsrichter als Treffer gewertet.

Wer in der "Geoff-Hurst-Spezialwette" auf ein Tor der Three Lions nach einem Lattenschuss gesetzt hatte, bekam bei mehreren Anbietern auf der Insel seinen Gewinn ausgezahlt.

"Jeder hat gesehen, dass der Ball drin war. Nur nicht der entscheidende Mann", sagte ein Sprecher.

Lampard hatte in der 38. Minute beim Stand von 1:2 aus englischer Sicht die Unterkante der Querlatte getroffen, von wo der Ball eindeutig hinter der Linie landete.

Doch der uruguayische Schiedsrichter Jorge Larrionda ließ weiterspielen, sein Assistent Mauricio Espinosa an der Linie hatte kein Tor angezeigt.

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