Nach dem nicht gegebenen Tor der Engländer durch Frank Lampard im WM-Achtelfinalduell gegen Deutschland (1:4) schlägt Brasiliens Fußball-Idol Pele menschliche Hilfe, aber keine technische für die Unparteiischen vor.

"Ich glaube, das ein Schiedsrichter hinter dem Tor es einfacher hat, die Szene einzuschätzen. Er sieht besser, ob der Ball drin war oder nicht", erklärte der 69-Jährige am Rande einer Stadioneinweihung in Maceio (Brasilien).

Dagegen hält der dreimalige Weltmeister nichts von einem Chip im Ball. "Da gibt es ein technisches Problem. Wenn der Torhüter den Ball festhält und hinter die Linie kommt, könnte das vom Chip nicht registriert werden", erläuterte der FIFA-Jahrhundertfußballer, der großen Diskussionsbedarf auf den Weltverband zukommen sieht.

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