Der Weltverband FIFA hat keine Stellungnahme zum Tor des Engländers Frank Lampard im WM-Achtelfinale gegen Deutschland (1:4) in Bloemfontein abgegeben.

FIFA-Mediendirektor Nicolas Maingot verwies auf das Schiedsrichter-Komitee und die Entscheidung des International Board IFAB, die Regelhüter des Weltverbandes, vom 6. März dieses Jahres, keine technischen Hilfsmittel im Fußball zuzulassen.

Lampard hatte im Spiel gegen Deutschland in der 38. Minute aus 17 Metern abgezogen - der Ball flog über Torwart Manuel Neuer hinweg, knallte an die Unterkante der Querlatte und von dort eindeutig hinter die Linie. Doch der uruguayische Schiedsrichter Jorge Larrionda ließ weiterspielen, sein Assistent Mauricio Espinosa an der Linie hatte kein Tor angezeigt.

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