Dem argentinische Abwehrspieler Gabriel Heinze droht ein Nachspiel aus der Achtelfinalpartie gegen Mexiko. Heinze legte sich mit einem Kameramann an und ohrfeigte ihn.

Hält die FIFA sich an ihre eigenen Regeln, muss sie Argentiniens Verteidiger nachträglich sperren - und somit für das Duell mit dem DFB-Team aus dem Verkehr ziehen.

Die Aktion wurde vom Schiedsrichtergespann um den Italiener Roberto Rosetti nicht geahndet, weshalb Heinze nun per Videobeweis überführt werden könnte.Es handelt sich hierbei um eine Tätlichkeit, Heinze hätte die Rote Karte sehen müssen.

Die Regeln sind eindeutig. Regel 12 besagt:

"Als Tätlichkeit gelten auch übertriebene Härte oder Gewalt gegen eigene Mitspieler, Zuschauer, Spieloffizielle oder sonstige Personen. Zu Tätlichkeiten kann es auf oder neben dem Spielfeld und bei laufendem oder unterbrochenem Spiel kommen."

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