Der argentinische Abwehrspieler Gabriel Heinze wird trotz seiner Attacke auf einen Kameramann im WM-Viertelfinale gegen Mexiko nicht gesperrt. Die FIFA erklärte auf SPORT1-Nachfrage, dass kein Verfahren eingeleitet wird.

Heinze hatte im Achtelfinale gegen Mexiko nach einem Torjubel einen aufdringlichen Kameramann, der ihn mit seiner Kamera am Kopf berührte, weggestoßen.

Die Aktion wurde vom Schiedsrichtergespann um den Italiener Roberto Rosetti nicht geahndet, weshalb Heinze per Videobeweis überführt hätte werden können.

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