Wegen der Schwäche der heimischen Währung Rand wird die Ausrichtung der WM für Gastgeber Südafrika teurer als geplant. Durch die Inflation steigen die Ausgaben im Stadionbau für Stahl und Zement, was ein Loch von umgerechnet 240 Mio. Euro in die Kassen gerissen hat, das durch staatliche Zuschüsse gestopft werden soll.

Danny Jordaan versicherte dass alle zehn Stadien rechtzeitig fertig werden würden. Dem "Plan B", das Turnier in einem anderen Land austragen zu lassen, erteilt der Chef des Organisations-Komitees eine deutliche Absage.

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