Die FIFA hat Konsequenzen aus der Katastrophe Ende März an der Elfenbeinküste in Abidjan, wo 19 Menschen starben und es 132 Verletzte gab, gezogen. Auch wenn es die Toten außerhalb des Stadions gab, befand FIFA-Chef Joseph S. Blatter: "Der Fußball darf kein einziges Menschenleben fordern."

Es wird in den nächsten Monaten Seminare für alle Sicherheitsbeauftragte in den nationalen Verbänden geben. Der kenianischen Verband muss die Stadionkapazität in Nairobi für die nächsten Qualifikationsspiele für die WM 2010 um 60 Prozent drosseln.

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