FIFA-Präsident Joseph S. Blatter hat trotz der jüngsten Differenzen mit der Welt-Antidoping-Agentur WADA seine Bereitschaft zum Kampf für einen sauberen Sport hervorgehoben.

Nach einem Telefonat mit WADA-Präsident John Fahey erklärte Blatter: "Es gibt zwischen uns keine persönlichen Differenzen. Wir stimmen grundsätzlich miteinander überein, dass Doping bekämpft und der Sport sauber sein muss."

Fahey hatte sich zuletzt erneut gegen eine Sonderregelung für Profi-Fußballer bei den umstrittenen Doping-Meldepflichten ausgesprochen.

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