Wolfgang Wolf widerspricht Manipulations-Vorwürfen seitens des Kanadiers Declan Hill gegen seinen früheren Verein 1. FC Kaiserslautern.

"Es sind viele dumme Tore gefallen, aber so etwas kann man nicht mit Absicht machen. Ich glaube an die Unschuld der Spieler", so der Trainer zur "Bild am Sonntag". "Allerdings lege ich nach dem Hoyzer-Skandal für niemanden meine Hand ins Feuer", will der 50-Jährige, der bei der 1:5-Niederlage der "Roten Teufel" bei Hannover 96 am 26. November 2005 erst drei Tage im Amt war, keinen Persilschein ausstellen.

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